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Ich habe (endlich) eine neue Version von der SchemaSpy GUI fertiggestellt. An neuen Features sind hinzu gekommen: Eine komplett überarbeitete Oberfläche. Jetzt hoffentlich ein wenig aufgeräumter und vor allem alles ein wenig platzsparender. Der Client von Second Life ist seit Januar 2007 Open Source1. Obwohl dies ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung von SL dargestellt hat, bleibt die Tatsache, dass die Server Plattform nicht freigegeben wurde und damit die vollständige Kontrolle über Second Life, weiterhin bei Linden Lab2 liegt. SchemaSpyGUI ist ein graphisches User Interface (GUI) für das Shell/Kommandozeilen Tool SchemaSpy von John Currier. Mit SchemaSpy können die Metadaten eines Datenbank Schemas weitgehend automatisch analysiert und in einem Browser graphisch dargestellt werden. Dieser Artikel ist Teil einer Serie: Chat-Systeme als Mittel zur synchronen Kommunikation in Gruppen ConcertChat Dieser Artikel ist Teil einer Serie: Chat-Systeme als Mittel zur synchronen Kommunikation in Gruppen Wie der vorhergehende Artikel “Chat-Systeme als Mittel zur synchronen Kommunikation in Gruppen” gezeigt hat, sind Programme wie Instant Messenger durchaus geeignet Teams in ihrer Kommunikation zu unterstützen. Es existiert [...] Dieser Artikel ist Teil einer Serie: Chat-Systeme als Mittel zur synchronen Kommunikation in Gruppen Unsere moderne Welt basiert sehr stark auf Arbeitsteilung und Projektarbeit. Verwandt damit sind alle Lernformen, welche auf die Kooperation/Kollaboration in Gruppen setzen. Hier liegt ein Schwerpunkt auf der Herausbildung eines gemeinsam erarbeiteten Verständnisses über ein bestimmtes Wissensgebiet. Obwohl schon vorher [...] Eines vorweg. Ein “Mutating Table Error” (Error ORA-04091 bei einer Oracle Datenbank) ist immer ein Hinweis auf schlecht geschriebenen Code. Jeder der an einem Trigger für seine Oracle Datenbank arbeitet, sollte sich vorher gründlich überlegen, ob er nicht genau diese Fehlermeldung durch unüberlegten Code generiert. 3D-Scanner sind teuer, nur was für Profis und schwer zu bekommen, richtig? Nein, falsch! Die Software zur Oberflächenerkennung ist ebenfalls recht teuer? Mag so gewesen sein, ja. Sowohl in der Arbeit und natürlich auch bei privaten Projekten, begegnet man häufig der Aufgabe eine bereits bestehende Datenbank per Reverse Engineering1 2 zu dokumentieren und zu analysieren. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Der Hersteller hat evtl. keine ordentliche Dokumentation mitgeliefert |
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