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Der Client von Second Life ist seit Januar 2007 Open Source1. Obwohl dies ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung von SL dargestellt hat, bleibt die Tatsache, dass die Server Plattform nicht freigegeben wurde und damit die vollständige Kontrolle über Second Life, weiterhin bei Linden Lab2 liegt. Sowohl in der Arbeit und natürlich auch bei privaten Projekten, begegnet man häufig der Aufgabe eine bereits bestehende Datenbank per Reverse Engineering1 2 zu dokumentieren und zu analysieren. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Der Hersteller hat evtl. keine ordentliche Dokumentation mitgeliefert Wissensmanagement klingt immer sehr mächtig. Konzerne, Institute, Behörden, NGOs und andere grosse Einrichtungen machen so etwas, der Privatanwender eher weniger. Doch warum eigentlich? Jeder von uns sammelt im Laufe der Zeit eine Unmenge an Daten und auch an Informationen und Wissen an. Seien es Webseiten, Links, Dokumente (pdf, doc usw.) aller Art, Bilder, Videos, Adressen, [...] Beim durchstöbern des Artikels “Open Source Projects: 15 To Watch”1 bin ich auf das Gnome Programm “Referencer”2 gestossen. Das Programm organisiert Referenzen und Dokumente und generiert ein BibTeX Bibliographie File. Features sind: Bei PDFs mit DOI Code oder ArXiV werden die Metadaten aus dem Internet heruntergeladen Das Croquet Consortium hat nun endlich die Version 1.0 ihres Softwaredevelopment Kits für verteilte 3D Anwendungen im Web vorgestellt. Croquet basiert auf Squeak, einem Smalltalk Derivat. Mit dem System ist es möglich beliebige verteilte Systeme zu erstellen, die eine virtuelle Welt generieren. Nutzbar ist das Ganze sowohl für die Forschung, Edutainment und natürlich auch für [...] |
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