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Als ich an der FernUni Hagen mein Bachelorstudium durchführte, nahm ich an dem Seminar “Datenbankgestützte Webanwendungen” teil. Das Ganze war als virtuelles Seminar konzipiert, bei dem wir ein virtuelles Buch zum Thema erstellt haben. Kleine Teams aus 2-3 Studenten hatten die Aufgabe jeweils ein Kapitel hierzu zu schreiben. Dr. Sandra Schön (http://sansch.wordpress.com) und Univ. Doz. [...] Vom 15.11. bis 17.11.2012 findet zum vierten Mal die SLACTIONS1 statt. Eine Forschungskonferenz zum Thema Metaversen (Secondlife, IMVU, OpenSimulator, Open Croquete, Project Wonderland und auch MMORPGs wie World of Warcraft, etc.). SLACTIONS war die erste internationale Konferenz, die sowohl gleichzeitig lokal in verschiedenen Ländern, wie auch Online abgehalten wurde. Dieses Format wird auch diesesmal beibehalten. [...] Eine virtuelle Welt wie etwa Second Life eignet sich nicht nur sehr gut für Rollenspiele oder zur Realitätsflucht. Beschäftigt man sich ein wenig länger mit der Nutzung, wird man schnell feststellen, dass SL vor allem als Kommunikationsplattform – ähnlich einem Online Chat, IRC oder Skype – genutzt wird. Die virtuelle 3D Realität unterstützt hier sehr [...] Falls jemand neben OpenSim1, Croquet2 noch eine weitere Alternative zu Second Life sucht und sich vor allem etwas tiefergehend damit beschäftigen möchte, so sollte er mal einen Blick auf das Toolkit von Sun zur Entwicklung kollaborativer 3D Welten werfen: Project Wonderland: https://lg3d-wonderland.dev.java.net/ Interessant für Education und Produktivität ist sicher die Aussage, dass in Wonderland neben [...] Gerade während Recherchen zu einem neuen (längeren) Artikel angesurft: http://www.realtime-collaboration.de/ Ein Blog von Matthias Rückel. Neben Artikeln zu Second Life, gibt es auf Realtime Collaboration auch eine recht brauchbare Link-Übersicht zu kollaborativen Tools. Weitere Links zum Thema E-Learning, CSCL und CSCW finden sich unter http://www.joachim-uhl.de/e-learning/links/ Irgendwann kommt immer der entscheidende Moment. Die (scheinbar) letzte Seite ist geschrieben und die letzte Fußnote ist eingefügt. Alles gut soweit? Nein, halt! Nun kommt der unangenehme Teil. Irgendjemand muss Korrektur lesen. In der Regel druckt dieser “Jemand”, dann das Dokument aus, fügt seine Änderungen und Anmerkungen per Bleistift/Rotstift ein und knallt dem eh schon gestressten Autor das Dokument auf den Tisch. Ähnlich wie Microsoft Office bietet OpenOffice eine Möglichkeit Korrekturen automatisch aufzuzeichnen, mit Kommentaren zu versehen und diese … (Continue Reading anklicken) |
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