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Falls jemand neben OpenSim1, Croquet2 noch eine weitere Alternative zu Second Life sucht und sich vor allem etwas tiefergehend damit beschäftigen möchte, so sollte er mal einen Blick auf das Toolkit von Sun zur Entwicklung kollaborativer 3D Welten werfen: IBM und Linden Labs können einen ersten Erfolg in der Verbindung verschiedener virtueller Welten verbuchen. Wie Linden Lab im Second Life Blog gestern vermeldete, ist es einem Forscherteam von IBM und Linden Lab zum ersten mal gelungen, einen Avatar zwischen dem Second Life Preview Grid und einer virtuellen Welt auf einem OpenSim Server zu transferieren. Der Client von Second Life ist seit Januar 2007 Open Source1. Obwohl dies ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung von SL dargestellt hat, bleibt die Tatsache, dass die Server Plattform nicht freigegeben wurde und damit die vollständige Kontrolle über Second Life, weiterhin bei Linden Lab2 liegt. 3D-Scanner sind teuer, nur was für Profis und schwer zu bekommen, richtig? Nein, falsch! Die Software zur Oberflächenerkennung ist ebenfalls recht teuer? Mag so gewesen sein, ja. Wie wahrscheinlich die meisten wissen, ist Beryl ein Fork von Compiz und aus Meinungsdifferenzen der Entwickler entstanden. Wie heise1 jetzt in seinem Artikel “Wiedervereinigung bei den 3D-Desktops für Linux” berichtet, sollen beide Projekte unter einer Plattform vereinigt werden. Dabei wird es Compiz Core und Compiz Extra geben. Beryl wird dabei in Compiz Extra aufgehen. Das [...] Das Croquet Consortium hat nun endlich die Version 1.0 ihres Softwaredevelopment Kits für verteilte 3D Anwendungen im Web vorgestellt. Croquet basiert auf Squeak, einem Smalltalk Derivat. Mit dem System ist es möglich beliebige verteilte Systeme zu erstellen, die eine virtuelle Welt generieren. Nutzbar ist das Ganze sowohl für die Forschung, Edutainment und natürlich auch für [...] |
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